Wer liest am besten? Vorlesewettbewerb 2025

Anfang Dezember 2025 fand an der RS Lindenberg der Schulentscheid zum Vorlesewettbewerb der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels statt. Im Musiksaal traten die Klassensiegerinnen und Klassensieger der 6. Jahrgangsstufe gegeneinander an. Zuerst unterhielten die Leseprofis ihre Zuhörerschaft mit spannenden und lustigen Ausschnitten aus ihren selbstgewählten Büchern, die sie gekonnt vortrugen. Anschließend mussten die fünf jeweils noch einen fremden Text vorlesen. Die dreiköpfige Jury, bestehend aus Frau Kinast, Herrn Nawar und Frau Warthemann von der Buchhandlung Netzer in Lindenberg, hatte die schwierige Aufgabe, aus den allesamt überzeugenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern den oder die Siegerin auszuwählen. Am Ende überzeugte eine Schülerin besonders und erhielt neben der Urkunde für die Schulsiegerin auch einen kleines Geschenk der Buchhandlung Netzer. Sie wird unsere Schule beim Kreisentscheid im Februar gebührend vertreten.

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

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Johanniter-Weihnachtstrucker

Diese Päckchen unterm Weihnachtsbaum in der Aula waren erst der Anfang. Rund 60 Pakete mit Lebensmitteln und Hygieneartikel für die Hilfsaktion der Johanniter kamen heuer an unserer Schule zusammen. Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender! Dabei ist der „Weihnachtstrucker“ mehr als eine klassische Spendenaktion: Seit 1993 packen tausende Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler, Mitarbeitende von Unternehmen und viele andere Menschen in der Vorweihnachtszeit Hilfspakete für notleidende Menschen in Südosteuropa und auch für hilfsbedürftige Menschen in Deutschland. Dazu zählen zum Beispiel einkommensschwache Familien, Kinder in Schulen und Kitas, Menschen mit Behinderungen, Armenküchen sowie Senioren- und Kinderheime.

Mehr Infos – auch zu virtuellen Päckchenspenden – gibt es auf der Homepage der Johanniter.

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Elternabend zur beruflichen Orientierung

Mit der Unterstützung unserer neuen schulischen Kooperationspartner, der Firma Pfaff und der Firma Buhmann, sowie weiterer Firmen aus der Region, der IHK Lindau und der FAKS Lindau konnten sich kurz vor den Herbstferien Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen mit ihren Eltern zur beruflichen Zukunft informieren.

Kurze Impulsvorträge gaben Einblicke in die Themen Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Praktikum, Stellenwert eines Zeugnisses und zur dualen Ausbildung. Des Weiteren bestand die Möglichkeit zum Austausch zwischen Schule, Eltern und den teilnehmenden Firmevertreterinnen und -vertretern.

Foto: Frau Greta Klein von der IHK Lindau (2. v. l.) und Schulleiter Walter Zwinger (re.) bei der Urkundenunterzeichnung zur Schulpartnerschaft mit den Firmen Pfaff (li.) und Buhmann (2. v. re.)

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Kinder wachsen – Bäume wachsen

Nach fünf Jahren befreien die Schülerinnen und Schüler unserer 10. Jahrgangsstufe die Bäume von ihren Wuchshüllen. Im November 2020 hatten sie als erste Wald-Klima-Klasse die Bäumchen im Hanseweiherholz mit der WBV gepflanzt. Seitdem wurden rund 5200 Bäume auf verschiedenen Flächen in Lindenberg gesetzt.

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Abschluss-Besinnung

Mit einem Rückblick aufs vergangene Schuljahr und guten Gedanken stimmten wir uns mit der gesamten Schulgemeinschaft in der Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul auf die Ferien ein. Die Fachschaft Religion verglich das Schuljahr mit einem Berg, den man bestiegen hat. Hier siehst du Gedanken dazu…

„Nicht allein“

Zwei Schülerinnen sitzen auf dem imaginären Gipfel. Der Ton ist ruhig, nachdenklich, ein bisschen gelöst.

Person A: Weißt du, woran ich grad denken muss?

Person B: Hm?

A: Wie oft ich dachte: Ich pack das alles nicht. Schule, Druck, Zukunft und so. Und dann… war da immer irgendjemand.

B: Jemand, der einen gesehen hat, obwohl man nichts gesagt hat?

A: Genau das. Ein Blick. Ein „Komm, wir machen das zusammen“. Oder einfach jemand, der einen hat lachen lassen, wenn gar nichts mehr lustig war.

B: Ich glaub, das war’s, was uns hierher gebracht hat. Nicht nur eigene Kraft – sondern dass wir nicht allein waren.

A: Total. Man denkt immer, man muss alles allein schaffen. Aber eigentlich sind’s die Menschen um einen herum, die einem die Kraft geben, weiterzugehen.

B: Ich hab auch gemerkt: Manchmal reicht’s schon, wenn jemand einfach nur zuhört. Ohne gleich ne Lösung zu haben.

A: Oder wenn jemand mit dir schweigt. So, wie jetzt.

B: Stimmt. (Lehnt sich zurück, schaut in die Ferne.) Vielleicht war das Wichtigste gar nicht, dass wir den Gipfel erreicht haben. Sondern mit wem wir ihn erreicht haben.

A: (Schaut die andere Person an, leichtes Lächeln.) Und dass wir jetzt wissen: Wir müssen auch die nächsten Wege nicht allein gehen.

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Schülerinnen und Schüler der RSLin beim Eistobellauf

Der Eistobellauf fand am 26.07.25 bei strömendem Regen statt, doch die Begeisterung der Mädchen und Jungen blieb ungebrochen. Die zehn teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Realschule Lindenberg zeigten großen Einsatz und Durchhaltevermögen.

Acht Schülerinnen aus den 5. Klassen waren in vier Teams im Staffellauf und zwei Schüler aus der 8. und 9. Jahrgangsstufe im Hauptlauf über 10,6 Kilometer am Start. Trotz der rutschigen Bedingungen gaben die jungen Sportler alles für ihre Teams.

Die Staffelläufe umfassten für die Jahrgänge 2017 bis 2014 jeweils 500 Meter, während die Jahrgänge 2013 bis 2010 zweimal 500 Meter liefen. Die Schülerinnen zeigten viel Teamgeist und Einsatz, um ihre Teams ins Ziel zu bringen. So konnten sich die Mädchen den Sieg bzw. den 3., 7. und 8. Platz sichern.

Im Hauptlauf kämpften die beiden Jungs tapfer gegen die nassen Bedingungen und erreichten die Plätze 3 und 4. Beide Schüler waren bereits wiederholt für die RSLin bei einem regionalen Lauf dabei und bewiesen erneut ihre Freude und Begeisterung für den Laufsport.

Vielen Dank für euren Einsatz bei diesem tollen Lauf-Event.

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Eine wundervoll leuchtende Abschlussfeier unserer Absolventinnen und Absolventen

109 Schülerinnen und Schüler bekamen am Freitag, 25.07.25, in der festlich geschmückten Sporthalle ihre Abschlusszeugnisse überreicht. Im Anschluss entzündeten sie im Schulhof Wunderkerzen und bereiteten sich so einen leuchtenden Abschied von ihrer Realschulzeit. Einen Grund zum Strahlen hatten auch die Jahrgangsbesteen, die persönlich geehrt wurden

Herzlichen Glückwunsch an all unsere Absolventinnen und Absolventen, ein großer Meilenstein ist geschafft! Wir wünschen euch, dass euer weiterer Weg voller Licht ist und ihr weiterhin so strahlt, wie an diesem wunderwoll leuchtenden Abend!

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Besuch des Musicals „Die weiße Rose“

Im Festspielhaus Neuschwanstein besuchten Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe am 23.07.25 das beeindruckende Musical „Die weiße Rose“, das die bewegende Geschichte der Widerstandsgruppe gegen das nationalsozialistische Regime erzählt. Die Aufführung fesselte das junge Publikum mit ihrer mal melancholischen, mal rockigen Musik und mit der eindrücklichen schauspielerischen Darstellung der Figuren, die für ihre Überzeugungen eintraten und dabei ihr Leben riskierten. Die talentierten Darsteller brachten die Botschaft von Mut, Freiheit und Gerechtigkeit auf eindrucksvolle Weise zum Leben. So wurden unsere Schülerinnen und Schüler eingeladen, sich mit den Herausforderungen und dem Mut der jungen Widerstandskämpfer zu identifizieren, was zu einem nachdenklichen und bewegenden Erlebnis führte.

Das Musical „Die weiße Rose“ war nicht nur ein kulturelles Highlight, sondern auch eine bedeutende Erinnerung an die Wichtigkeit von Zivilcourage und der Verteidigung der Menschenrechte.

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Suchtprävention

Dieses Jahr fand für die 8. Klassen eine Suchtpräventionsveranstaltung an unserer Schule statt. Frau Schmauch von der Suchtberatung der Kreisklinik Kaufbeuren leitete die Veranstaltung gemeinsam mit zwei ehemals Suchtkranken, die offen über ihren Weg in und aus der Abhängigkeit berichteten.

Im Mittelpunkt stand das emotionale Lernen: Die Schülerinnen und Schüler sollten nicht nur sachliche Informationen über Suchtmittel erhalten, sondern vor allem verstehen, wie sich Sucht auf das eigene Leben und das Umfeld auswirkt – insbesondere auf Familie und Freunde. Die persönlichen Berichte der Gäste vermittelten eindrucksvoll, wie schnell man in eine Abhängigkeit geraten kann und wie schwer der Weg heraus ist.

Auch der Umgang mit Gefühlen, Gruppendruck und persönlichen Grenzen wurde thematisiert. Die Jugendlichen hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und über eigene Gedanken zu sprechen.

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