Tag der offenen Tür

Am Mittwoch, 29.03.2023, laden wir herzlich zu unserem Tag der offenen Tür ein. Alle interessierten Schüler:innen und Eltern können ab 17:30 Uhr unsere Schule kennenlernen.

Weitere Informationen zum Übertritt gibt’s hier.

Wir freuen uns auf euch!

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Le Traité de l´Élysée – der Élysée-Vertrag

Aus ehemaligen Feinden sollten Freunde werden – das war das Ziel des Élysée-Vertrags von 1963. Keine Selbstverständlichkeit nur 18 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast eine „Gemeinsame Erklärung“ und den „Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit“ – kurz Élysée-Vertrag. Dieser Vertrag, der bis heute den Grundstein der deutsch-französischen Freundschaft bildet, feiert dieses Jahr seinen 60. Geburtstag. Daher wünschen wir „Joyeux anniversaire“ und feiern mit!

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Mit der Magnetschwebebahn in die Schule?

In einer „digitalen Zukunftsnacht“ haben unsere Schüler:innen die Stadt Lindenberg im Jahr 2050 entworfen. In ihrer Wunschstadt gibt es neben einer emissionsfreien Magnetschwebenbahn beispielsweise auch eine schön gestaltete Mall sowie einen Club, in dem sich auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen wohl fühlen können.

Die „digitale Zukunftsnacht“ wurde von der Landeszentrale für politische Bildung veranstaltet und begann am Donnerstagnachmittag mit ein wenig theoretischem Hintergrund sowie einer Vorstellung des Lindenberger Jugendparlaments. Anschließend erarbeiteten die Jugendlichen, was sie an ihrer Stadt stört und ließen bis nachts um 2:00 Uhr ihre Visionen kreativ mit Hilfe des Computerspiels “Minetest“ entstehen.

Neben dem neu erworbenen Wissen über Kommunalpolitik konnten die Schüler:innen erfahren, wie viel Spaß es macht, an seine Visionen zu glauben und diese, wenn auch bis jetzt nur nur virtuell, in die Tat umzusetzen. „Ich war immer der Meinung, man kann eh nichts machen. Jetzt weiß ich, dass es Ansprechpersonen beim Jugendparlament gibt, zu denen man gehen kann“ – so eine Rückmeldung eines Schülers.

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